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Kritik: „The Doors“ – Oliver Stone

Ein Biopic wie es im Buche steht: Oliver Stone’s “The Doors” wird geleitet von seiner Musik und seinem Hauptdarsteller und entertained auf der genau richtigen Basis, fügt im Gegenzug doch sehr wenig zu dem Mythos der 60-er Jahre Rockband hinzu. Der Zuschauer erlebt den klassischen Aufstieg der Band von den Anfängen in Clubs bis hin

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Kritik: „A Rainy Day in New York“ – Woody Allen

Woody Allen steht momentan wieder im Fokus – und auch diesmal hat es mit den persönlichen Anschuldigungen gegen den Regisseur zu tun. Schon 2017 wurde “A Rainy Day in New York” abgedreht und sollte einer von von insgesamt vier sein, die Allen in Kooperation mit Amazon Studios inszenieren sollte. Durch seine vermeintlichen Missbrauchsvorwürfe kippte der

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Kritik: „Last Christmas“ – Paul Feig

Jedes Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es kein Entkommen mehr – Man muss sich mehr oder weniger freiwillig dem Klassiker Last Christmas von Wham! hingeben, der bis zu den Feiertagen im Radio rauf und runter gespielt wird und sich gnadenlos in den Gehörgängen einnistet. „Brautalarm“und „Ghostbusters“-Regisseur Paul Feig hat sich es nun zur Aufgabe gesetzt,

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Kritik: „Bis dann, mein Sohn“ – Xiaoshuai Wang

Vor Jahren starb Yaojun und Liyun’s Sohn Xing bei einem tragischen Unfall, während sein bester Freund Hao mit der Schuld weiterleben muss. Über Jahrzehnte hinweg ist Wangs Film ein geknotetes Netz, in mitten der chinesischen Ein-Kind-Politik, das von Szene zu Szene von Vergangenheit bis Gegenwart springt. Der persönliche Einfluss in die Geschichte sind essentiell für

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Kritik: „Ma – Sie sieht alles“ – Tate Taylor

Packend, beklemmend, psychologisch – genauso kennt man die Filme von Blumhouse. In den letzten Jahren hat diese Produktionsfirma bewiesen, dass es sich in der Kinolandschaft noch weit nicht ausgegruselt, sondern sich eine neue Welle des Horrorfilms aufgetan hat. In ihrem neuesten Genrevertreter soll Octavia Spencer für Unruhe sorgen und das Grauen in der Schwebe halten.

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